Praxis / Behandlung
Osteopathie / Mesologie
Hildegard-Heilkunde
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Monika Ritter-KleinhansMonika Ritter-Kleinhans D.O.®

zu meiner Person und Qualifikation: 

- 20-jährige Berufserfahrung als Krankengymnastin
- 5-jährige berufsbegleitende Osteopathie-Ausbildung
   mit D.O.-Abschluss
- Heilpraktikerzulassung 1999
- 3-jährige Zusatzausbildung in Mesologie 
  (Elektro-Physiologische Austestung)
- ab 2008 Ausbildungskurse in der Medizin der Hildegard von Bingen

Seit Frühjahr 2000 bin ich als Osteopathin in eigener Heilpraktiker-Praxis in Schömberg tätig.

Ablauf einer osteopathischen Behandlung

Anamnese
Die osteopathische Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Befragung zu Ihrer Krankheitsgeschichte. Die Anamnese dient dazu, Sie gezielt behandeln zu können.

Untersuchung 
Mit den Händen werden Spannungsveränderungen des Körpers ertastet und Bewegungsverhältnisse geprüft. Dabei werden Muskeln und Gelenke (parietales System), der Bauchraum (viszerales System) und der Schädel-Beckenkomplex (kraniosakrales System) untersucht.

Behandlung
Der Osteopath arbeitet mit seinen Händen an Muskeln, Knochen, dem Sehnen- und Faszienapparat, aber auch an den Organen tief im Gewebe. Verspannungen und Verklebungen werden gelöst, um die abhanden gekommene Beweglichkeit wiederherzustellen und den Spannungszustand des Körpers ins Gleichgewicht zu bringen. Durch die damit verbesserte Ausgangslage kann sich der Körper regenerieren.

Eine Vielzahl von Techniken kommen zum Einsatz (Muskelentspannungs- und Dehntechniken, Mobilisation, Manipulation, Faszienbehandlung, viszerale und kraniosakrale Techniken).

Indikationen (Beispiele):
Migräne, Kopf- und Gesichtsschmerzen, chronische Sinusitis (Nasenneben-höhlenentzündung), Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche), Verstopfung, Durchfall, unklare Bauch­beschwerden (nicht bei Geschwüren und Tumoren), Verwachsungen, chronische Rückenschmerzen, ständig wiederkehrende Wirbelblockaden, Gelenkschmerzen, Bandscheibenvorfall, Zu­stand nach Schleudertrauma.

Eine osteopathische Behandlung kann auch bei Störungen im Säuglings- und Kleinkindalter wie Schiefhals, Form­veränderungen des Schädels, Schielen, rezidivieren­de Mittelohrentzündungen, Übererreg­barkeit, übermäßiges Weinen, Trink-, Schluck- und Verdauungsstörungen hilfreich sein.

Eine weitere Indikation sind Kiefer­gelenksdysfunktionen und Zahnschluss­störungen.

Akute Erkrankungen, Fieber oder auch Ereignisse, die sofortige Notfallmaß­nahmen erfordern, gehören nicht ins Auf­gabengebiet der Osteopathie.